Schlagwort-Archive: Niemands Land

Niemands Land – Schnipselchen vom Nächsten

  „Ich bleibe“, sagt Sydney, der die ganze Zeit nichts gesagt hat. Ein paar Bänke neben uns beginnt ein Alter einen Bolero zu singen, langsam, tief und melodiös. „Du hast kein Visum“, wirft Blas ein. „Die anderen auch nicht.“ Sydney. … Weiterlesen

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Traum & Wasser (Schnipselchen vom Nächsten)

    Ich will mich nicht bewegen, schon gar nicht die Augen öffnen, wenn ich das tue, ist er fort. Also lausche ich mit geschlossenen Lidern dem Trommeln des Regens. Ich weiß natürlich, dass es ein Traum war:

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Regen … Schnipselchen vom Nächsten

1. Es regnet. Die Flut steigt. Die Wagen vom Katastrophenschutz rollen vorbei, einer nach dem anderen, eine endlose, dahin schleichende Kolonne. Der Junge spürt die nasse Borke des Baums, an dem er lehnt. Sein Fuß sinkt ein wenig mehr in … Weiterlesen

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Arbeit am Neuen – „Niemands Land“ – Albrecht

Albrecht ist ein komischer Typ. Mitte Fünfzig, drahtig, ungelenk und kurzsichtig. Dauernd verlegt er seine Brille. Und er vergisst. Alles, was er nicht in seinen Büchern findet. Albrecht ist ein Buchmensch. Zwei Töchter, eine Frau in Weimar, die er hasst, … Weiterlesen

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