Die Wahrheit und wie sie sich anfühlt

Zoë Beck regt sich auf, dass die Gegenpositionen gegen die sogenannte Neue Rechte zu wenig Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit finden. Zu Recht.

Zoë Beck

Mit der Wahrnehmung ist das natürlich so eine Sache. Man kennt ja die „gefühlten Wahrheiten“, die sind einem immer näher als sämtliche Fakten, und die „gefühlte Wahrheit“, die eine Autorin in einem ZEIT-Artikel beschreibt, lautet: Die rechten Intellektuellen haben das Sagen, die linken Intellektuellen schweigen.

Nun steigen wir gleich mit ein paar definitorisch schwierigen Begriffen ein, und um Zeit zu sparen, vereinfache ich sie rasch. Mit „links“ ist möglicherweise alles, was nicht „rechts“ ist, gemeint (und unter „rechts“ vereint sich sehr wahrscheinlich so einiges von deutlich konservativ bis rechtsextrem), und die „Intellektuellen“ sind Menschen, die über einen längeren Zeitraum komplexe Texte veröffentlicht und für manche nicht ganz dumm klingende Sachen zu gesellschaftlich irgendwie relevanten Themen gesagt haben, und zwar so, dass sie dadurch einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht haben. Vielleicht müssen sie auch noch akademische Ehren vorweisen, aber dem können wir gern zu einem anderen Zeitpunkt auf den Grund gehen.

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